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Methodik

Wie ist dieser Text entstanden? Was haben wir dabei auch über den Prozeß selbst gelernt? Und wie sollen die Inhalte nun weiter ausgebaut werden? Prozedural betrachtet geht es beim Lernen nicht um das Vermittelte, sondern um das Erworbene. Darum ist auch das Format eines Lernbuches die sinnvollste Weise, Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Nicht die (Über-)Fülle dessen, was der Lehrende gerne alles weitergeben möchte, sondern das durch die Hörer Vernommene, Angenommene, Verstandene, Aufgeschriebene und dann untereinander Ausgetauschte und Ergänzte, findet hier Eingang. Es ist damit quasi mehrfach durchgekaut und verdaut worden, also - so hoffen wir - gut vorbereitet, um anderen Einsteigern den Zugang zum prozeduralen Denken zu erleichtern.

Voraussetzung der Lernens

„It's not about teaching, it's about learning“

Wir atmen tagtäglich mehrere tausend Male ein und aus. Bei Lernprozessen sollte dies genauso der Fall sein. Konkret sollte Lernstoff nicht nur kognitiv aufgenommen werden, sondern auch durchdrungen, beziehungsweise „affektiv“ verarbeitet werden. Dies setzt voraus, dass wir uns gerne mit dem Thema beschäftigen. Natürlich gibt es für jeden Menschen bestimmte Bereiche, mit denen er sich nicht so gerne beschäftigt. Für den Einen mag es Mathe sein und für den Anderen Chemie. Wenn aber der Chemielehrer selbst extrem begeistert ist, wird er es vielleicht durch Experimente, bei denen es knallt und kracht, schaffen, dass wir uns affektiv damit beschäftigen.  

Im optimalen Fall wird der Lernstoff so verinnerlicht, dass er auch unbewusst angewendet („ausgeatmet“) werden kann. Dieser Schritt wird auch psychomotorisches Lernen genannt. Wenn wir einen Profifußballer als Beispiel heranziehen, werden wir bemerken, dass er meist nicht die Zeit hat, über einen Torschuss nachzudenken. Der Schuss muss instinktiv sitzen. Irgendwann einmal muss auch er schießen gelernt haben. Als es in Fleisch und Blut übergegangen ist hat er dabei folgende Ebenen durchlaufen: 

  • kognitive Ebene: sollen - Verstehen /Durchdringen - Kopf
  • affektive Ebene: wollen - Begeisterung/Interesse - Herz
  • psychomotorische Ebene: Können - „Meisterschaft“/ Können - Hand 

Oft vergessen beispielsweise Professoren oder Lehrer, dass es nicht um Lehren sondern um das Lernen geht. Dem ist definitiv nicht genügegetan, wenn einfach eine Vorlesung gehalten wird und die Studenten passiv dabei sitzen. Sie müssen dazu gebracht werden, die verschiedenen Lernebenen selbst zu durchlaufen. 

Erst dadurch gelangen wir auf eine Lernebene, bei der der Stoff verinnerlicht wird. 

Intention des Lernbuchs

Damit sich das Projekt nicht als ein großer, unbezwingbarer Berg vor uns auftürmt, sollte es in kleinere Einzelprozesse zerteilt werden. Es ist daher sinnvoll, zuerst einen Prozess zu durchlaufen, in dem unter anderem Visionen, Strategien oder geeignete “Handwerkzeuge” (Methoden) geklärt werden.

Zielfoto (Vision)

Es geht in erster Linie darum, für sich selbst die Frage nach dem „Was“ zu beantworten. Was wollen wir am Ende geschaffen haben? Dabei kommt es sowohl auf den Inhalt als auch auf die Form an. Schließlich bedarf es anderer Methoden/Werkzeuge, wenn eine PowerPoint Präsentation erstellt werden soll, als wenn es gilt einen Roman zu schreiben. An dieser Stelle ist es wichtig anzumerken, dass die Ziele dauernd überprüft werden sollten. Oft kommt es vor, dass sich einzelne Parameter ändern und deshalb eine Anpassung der Vision erforderlich machen.  Bei unserem Projekt teilt sich das Zielfoto in drei verschiedene Bereiche auf, die es „begreifbar“ machen soll: 

Intra: "Learnings"

Der erste Bereich bezieht sich auf Prozesse, die in unserem geschlossenen Arbeitsumfeld statt finden. In der Kommunikationswissenschaft bezeichnet man diesen als Intra-Bereich. Um überhaupt etwas auf die Beine stellen zu können, haben wir uns auf einen bestimmten Arbeitsmodus geeinigt. Jede Woche soll ein Kapitel des Buches als Rohfassung erstellt werden, um in der darauf folgenden Woche endgültig abgeschlossen zu werden.

Extra: Wiki

Das Wiki ist ein erster Schritt und öffnet den Inhalt einer kleinen Öffentlichkeit. Der Inhalt wird Schritt für Schritt hinzugefügt und das Wiki reift mit der Zeit. Der „Extra“ Bereich stellt also eine Art Schnittstelle dar.

Inter: Buch

Im letzten Schritt, dem „Inter“, wird das Lernbuch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dabei ist zu überlegen, welche (Vertriebs-)Kanäle am besten geeignet sind. Das Lernbuch wird sich auf kognitiver Ebene bewegen (Wissen vermitteln), will aber gleichzeitig auch sympathisch sein, um die lernende Person auf die affektive Ebene zu “hieven”. Wir sehen das Lernbuch als ein Produkt des (Lern-)Prozesses, der sich über viele Stufen hingezogen hat.

Zweck (Mission)

Die Mission und die Vision sind eng miteinander verwandt. In jedem Fall wollen wir Leute begeistern, die an dem Projekt beteiligt sind. Wenn etwas greifbar ist, gelingt dies in sehr vielen Fällen. Meistens bietet es sich deshalb an, mit der Vision zu beginnen und erst nach und nach den Zweck zu vermitteln. 

Bei unserem Lernbuch stellen wir uns die Frage, welches die Wirkungen, „die Früchte“ sind, die wir uns vom Lernbuch erhoffen. 

Selbstlernen von prozeduraler Kompetenz

Neben wissenschaftlichem Arbeiten sollen wir insbesondere lernen, mit Prozessen umzugehen. Es geht dabei weniger darum, die Verfahren selber zu moderieren, sondern um die Auswahl von spezifischen Verfahren für ein Problem. 

attraktive Unterlagen

Durch den modularen Aufbau können einzelne Kapitel durchaus auch übersprungen werden. Falls ein bestimmtes Thema Interesse geweckt hat, helfen weiterfürende Links. Insgesamt wollen wir versuchen, die Verfahrenstheorie so zu beschreiben, dass jedermann sie problemlos an eigenen Aufgaben anwenden kann.

Die Unterlagen sollen einen hohen Standard haben, so dass sie später auch anderweitig verwendet werden können.

Curriculum

Das letztendliche Ziel ist die Etablierung von Studiengängen, Instituten und Polytechnika für politische Handwerkskunst und Governance-Techniken. Durch das Lernbuch werden hierfür Vorraussetzungen geschaffen. 

Strategie (Dramaturgie)

Die Strategie ist ein weiterer wichtiger Baustein, der aber nicht mit der Planung des Projektes verwechselt werden darf. Es kommt hierbei darauf an, sich ein zeitliches Schema zu überlegen. Genauer gesagt erstellt man eine Dramaturgie. Dabei zerlegen wir den Berg in kleine Felsbrocken, die einfach zu bearbeiten sind. In der Beispielskizze sind einzelne Etappenziele unseres Projektes zu sehen. Flexibilität ist hierbei jedoch ebenfalls sehr wichtig. Es sollte jedem Akteur so viel Freiheit eingeräumt werden, dass er seine eigene Taktik umsetzten kann. Wenn Alle das große Ziel kennen und verstanden haben werden sie dadurch motiviert, Lücken in der Strategie zu füllen. Zu einer guten Strategie gehört es aber auch, dass die Ergebinsse regelmäßig zusammengetragen und präsentiert werden. Diese Gruppendynamik kann in vielen Fällen ein klassisches Controlling ersetzen.

klassische Planung (prozessual)

Im Gegensatz zur strategischen Planung wird bei der klassischen Planung allzuoft mit den Methoden angefangen. Auf den ersten Blick scheint es verlockend, gleich zum Lösungsansatz überzugehen. Beim genaueren Betrachten dieser Vorgehensweise fällt aber auf, dass das eigentliche Problem keine Beachtung findet. Es kann also durchaus vorkommen, dass versucht wird, mit einem Hammer (Methode) eine Schraube in die Wand (Ziel) zu hauen. Beim minutiösen Panen von Projekten wird der „Raum“ für ungeplante Ereignisse genommen. Schließlich kommt es oft vor, dass sich Parameter während des Prozesses verändern. Es werden oft auch lediglich Zielfotos/Etappenziele abgehackt, auch wenn sie, aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen, schon längst hätten angepasst werden müssen. Bei prozeduraler Vorgehensweise ist man deutlich flexibler bei solchen Veränderungen.

Exkurs: Unterscheidung Zweck-Ziel nach Clausewitz

Viele Dinge werden nur mit Methoden angegangen. Bei der Verfahrenstheorie geht es aber darum, das Problem zu durchdringen. Dann wird eine Strategie entwickelt und erst daraufhin werden Methoden angewendet. Beispielhaft sei hier ein Exkurs zum Thema Krieg angeführt:

  • Das Ziel des Krieges ist, ihn zu gewinnen, in kurzer Zeit mit wenigen Verlusten.
  • Der Zweck des Krieges sind meist Ziele höherer Ordnung nach dem Motto „Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Beispielhaft hierfür sind als Ziele Demokratisierung oder Markterschließung.
  • Die Strategie des Krieges ist die Koordination der Kräfte, auftragsgebundene Führung, Operation verbundener Kräfte und andere Prinzipien.
  • Methoden sind dann letztendlich die Konkrete Anwendung und Ausführung verschiedener Kriegsszenarien.

(Nach Carl von Clausewitz: Vom Kriege, 1.Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24)

Methode (Werkzeuge)

Um unseren Zielfoto möglichst nahe zu kommen, bedienen wir uns bestimmter “Handwerkzeuge” (Methoden). Doch welche Methode ist die beste für unsere Zwecke?   Hier eignet sich die Meta-Matching-Methode besonders gut. Es handelt sich um ein Prozessgestaltungsinstrument, welches uns bei der Auswahl entscheidend hilft. Maßgebend ist, dass die gewählte Methode auf die Projektanforderungen abgestimmt wird. Wir haben für unser Projekt auf die Scrum Methode zurückgegriffen. 

Umsetzung

Nach diesen theoretischen Überlegungen können wir uns an die konkrete Umsetzung machen. Wie wir später feststellen werden, lohnt es sich, intensiv über verschiedene Wege zum Projekterfolg nachzudenken. Wenn dabei insbesondere die Beteiligten in diesen Prozess eng mit eingebunden sind, werden beispielsweise bei unvorhergesehenen Ereignissen alle Akteure selbstständig agieren. Schließlich kennen sie die Hintergründe und können sich damit eine Taktik zurechtlegen.

Reflexion

Wir haben in diesem prozeduralen Lernbuch an vielen Stellen hohe Transparenz bei verschiedenen Arten der Konfliktlösung eingefordert. Und so wollen wir auch das Vorgehen beim Verfassen dieses Buches möglichst transparent darlegen. Kern des Lernbuchgedanken ist, dass man gemeinsam laufend reflektiert, wie dieser Prozess läuft. Wir wollen hierin Einblick gewähren. 

Akteure

Bei der Erstellung dieses Wikis gab es vier beteiligte Akteure. Als erstes Raban Fuhrmann, der als Lehrperson fungierte und die Gliederung sowie die Inhalte vermittelte. Die Lernden waren Nicolas Piepenstock, der gleichzeitig noch ein Praktikum bei Herrn Fuhrmann absolvierte, sowie Simon Wallisch und Julian Beck, die zusammen Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz studieren. Simon und Julian erstellten und bearbeiteten hauptsächlich Textinhalte, die auf den Aufschrieben aus der Vorlesung basierten. Nicolas übernahm neben diesen Tätigkeiten wichtige technische Aufgaben, wie die Erstellung von Gliederungen und Vorlagen, die Erstellung des Wikis und Visualisierungen.

Inhalte

Die Vermittlung der Inhalte erfolgte frontal, allerdings mit vielen Visualisierungen (Flipchart / Whiteboard), außerdem wurde die Vorlesung mit einem Aufnahmegerät aufgezeichnet. Während der Vorlesung gab es immer mindestens einen Beteiligten, der eine Mitschrift anfertigte, erst handschriftlich und später mit Laptops. Größtenteils wurden die in diesem Wiki vorhandenen Texte selbst formuliert, jedoch wurden auch schon bestehende Texte aufgegriffen und umformuliert oder teilweise sogar 1:1 eins übernommen. Die klare Intention war aber, dass möglichst viel selbst erarbeitet wird und nicht nur aus bereits vorhandenen Texten übernommen wird, was auch gelungen ist.

Dramaturgie

Die „Dramaturgie“, also das Vorgehen in diesem Lernprozess war die Folgende: Inhaltlich haben wir uns von der Abstrakten auf die Konkrete Ebene begeben, also von den philosophischen Grundlagen hin zu konkreten Verfahren und deren Profilierung. Dies war aber eher ein Pendelprozess, in dem wir von der Theorie in die Praxis (Beschäftigung mit bestimmten Verfahren) und von dort wieder in die Theorie gelangt sind. Dies hat uns früh eine konkrete Vorstellung von der Thematik ermöglicht. Die Verfahrenstheorie wurde für uns so fassbar und konkret. Zusätzlich zu dieser „Großdramaturgie“ kommt die „Kleindramaturgie“, die Dramaturgie in jeder Sitzung. Die Vorlesung wurde unter konkreten Gliederungspunkten gehalten und beinhaltete viele Exkurse, die die Sachverhalte illustrativ verdeutlicht haben und sehr hilfreich waren. Ab und zu fiel es etwas schwer, zu entscheiden, welche Exkurse wir in das Lernbuch aufnehmen sollten. Weiteres wichtiges Element war, dass die Inhalte am Beginn der Sitzung wiederholt und am Ende rekapituliert wurden. So war die aktuelle Thematik stets in den Gesamtzusammenhang eingebettet.

Setting / Methodik

Die Vorlesung fand im privaten Rahmen statt. Wir haben uns im Abstand von zwei bis drei Wochen für jeweils drei bis vier Stunden getroffen um die Vorlesung mithilfe verschiedenster Medien (Flipchart, Whiteboard, Beamer, Mindmapping) zu hören. Allgemein wurde sehr stark auf Visualisierungen und Gliederungshilfen zurückgegriffen. Desweiteren wurde die Vorlesung stehts als Audiodatei zur Verfügung gestellt, was beim Verfassen der Texte eine große Hilfe war. Zu Beginn haben wir die Inhalte mithilfe von Google Documents untereinander geteilt, nach kurzer Zeit hat sich jedoch das Cloud-System Dropbox als sehr viel effizienter herausgestellt. Die Strukturierung erfolgte mittels Mindmapping am PC. Nach der Verschriftlichung der gelernten Inhalte und ihrer mehrmaligen Bearbeitung erfolgte als letzter Akt die Übertragung der Texte in ein Wiki.

Dokumentation

Empfehlungen

Zentrale Empfehlungen zur Art und Weise wie das Lernbuch entstanden ist: Diese Betreffen sowohl das Erstellen als auch das Arbeiten mit einem Lernbuch. Letztendlich haben wir damit ein Verfahren entwickelt und ausprobiert, wie Lernen durch paralleles Erstellen eines Lernbuches unterstützt werden kann. Die Zukunft wird zeigen ob der Hauptnutzen das Unterstützen des Lernprozesses ist oder ob auch nicht-Teilnehmende damit lernen können.  Kommentare und Feedback sind erwünscht!

Zur Erstellung eines Lernbuches

Die Erstellung eines Lernbuches ist eine gute Form, den Lernprozess zu unterstützen. Es ist eine Motivation, das Wissen zu verschriftlichen und transparent zu machen, vergleichbar mit dem schon angesprochenen „Ein- und Ausatmen“. Des Weiteren ist es empfehlenswert, verschiedene Aufgaben verschiedenen Personen zuzuteilen, die somit selbst verantwortlich dafür sind, dass ihr Part qualitativ genügend ist. Damit die Abstimmung untereinander gut funktioniert, können wir aus unseren Erfahrungen empfehlen, eine Organisationsstruktur, eine Inhaltsstruktur sowie die Gliederung von vorneherein vorzugeben. Diese Gliederung soll natürlich auch unter Abstimmung der Beteiligten entstehen. Natürlich ist es sinnvoll zuerst theoretische Aspekte zu klären, bevor man den Praxisbezug vermittelt, jedoch sollte dies nicht mit einer systematischen Striktheit befolgt werden. Empfehlenswerter ist ein sich einpendelnder Lernprozess, der zwischen Theorie mit immer wieder einfließenden praktischen Bezügen pendelt. So kann man die Theorie besser „anfassen“. Außerdem ist es wichtig, dass man in sich abgerundete, abgeschlossene Sitzungen hat, die am Anfang die vorausgegangene Sitzung kurz wiederholen und mit einer Rekapitulation und Zusammenfassung  enden. Nicht nur während den Sitzungen, sondern auch zwischen den Sitzungen ist Multimedialität mit vielen Visualisierungen und klaren Strukturen äußerst praktisch. Wir haben dafür beispielsweise einen Flipchart, Cloud Computing und zur Gliederung ein MindMapping Programm benutzt.

Zum Arbeiten mit dem Lernbuch

Beim Arbeiten am Lernbuch ist es gut, das Lernbuch niemals als abgeschlossen zu betrachten. Die aktuelle Fassung ist nur ein Rohbau, denn der weitere Aus- und Umbau hängt von de Lernenden ab. Das Buch entstand durch die unmittelbare Lehre und Einwirkung eines mit dem Thema sehr vertrauten Dozenten. Die große Frage die sich stellt ist, ob das Ergebnis (eine verschriftliche „Lernerfahrung“ in Form dieses Buches) dieses diskussiven Lernprozesses nun ebenfalls ein lernbarer Inhalt ist.

Deshalb wissen wir nicht, inwieweit das selbstständige Arbeiten mit dem Lernbuch möglich ist. War der Hauptvorteil, dass es unseren Lernprozess unterstützt hat oder kann es auch als Grundlage für weitere Kurse oder für Selbst-Lerner funktionieren?

Bitte Lernerfahrungen schildern!

Bitte scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Meinung zu sagen. Wie sind Sie beim Lernen vorgegangen, was haben Sie gelernt?

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methodik.txt · Zuletzt geändert: 2014/03/21 10:45 von benno
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